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Willkommen bei Hofmann + Zeiher!

Hofmann + Zeiher versteht sich als Zentrallagerlogistiker für den stationären Schreibwareneinzelhandel und den gewerblich orientierten Streckenhändler. Das qualifizierte Sortiment von über 40.000 Artikeln bildet deshalb nicht nur die vielbesagten „Butter-und-Brot-Produkte“ ab, sondern bietet ständig neue und attraktive Profilsortimente aus dem Bereich Papeterie und Geschenke. Das Leitmotto des Hauses „PBS in guten Händen“ verpflichtet das 1958 als Schreibwarengroßhandel gegründete Unternehmen zu überdurchschnittlich guter Betreuung und einem umfassenden Portfolio an unterstützenden Leistungen: Deutschlandweit erprobte Marketingmaßnahmen, ausgefeilte Software-Lösungen, zuverlässige Direktbelieferung und der 24h-Versandservice helfen dem Fachhandel dabei, Kosten zu optimieren und die Position am Markt zu stärken. Nicht zuletzt der Express-Sonderbeschaffungsservice für „ausgefallene“ Kundenwünsche macht den Großhändler Hofmann + Zeiher somit zu einem kompetenten Partner für Unternehmen jeder Größenordnung.

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Kunden schätzen lokale Online-Marktplätze

Konsumenten bewerten lokale Online-Marktplätze grundsätzlich positiv, das zeigt das aktuelle Consumer Barometer von IFH Köln und KPMG. Kunden wissen insbesondere Informationen über Händler und deren Sortimente zu schätzen und freuen sich über neue Services, die Einkäufe bequemer machen.

Frage: Wenn Sie an einen lokalen Online-Marktplatz denken, wie wichtig sind Ihnen die folgenden Aspekte? (unabhängig davon, ob Sie so einen Marktplatz bisher genutzt haben); Top-2-Box (sehr wichtig, eher wichtig)    Quelle: IFH Köln, KPMG,2015

Rund 85 Prozent der Befragten, die einen lokalen Online-Marktplatz in ihrer Stadt oder Region kennen, befürworten dieses Angebot und nutzen es auch, so ein Ergebnis der Studie. Vor allem, dass lokale Online-Marktplätze Informationen über Händler in der Umgebung verfügbar machen, ist aus Konsumentensicht ein großer Vorteil des Konzeptes. So sind sich 93 Prozent der Befragten sicher, auf entsprechenden Internet-Plattformen schnell und einfach lokale Händler angezeigt zu bekommen. Fast ebenso viele Konsumenten sind der Meinung, sich über einen lokalen Online-Marktplatz bequem darüber informieren zu können, was Händler in ihrer Stadt oder Region anbieten.

"Lokale Online-Marktplätze eignen sich für Händler nicht nur, um in den E-Commerce einzusteigen, sondern auch, um die Sichtbarkeit im Netz zu erhöhen – ohne die Kosten für einen professionellen Web-Auftritt allein tragen zu müssen. Konsumenten werden so in ihrem Informationsbedürfnis abgeholt und auch das stationäre Geschäft kann gepusht werden", erklärt Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.

Services: Convenience wichtig

In puncto Service spielen Zusatznutzen und Bequemlichkeit für die Befragten eine große Rolle. Dazu zählt auch, dass der Online-Marktplatz auf möglichst kundenfreundliche Weise mit dem stationären Geschäft verknüpft wird. So erwarten 95 Prozent der befragten Konsumenten, über den Online-Marktplatz die Warenverfügbarkeit im Ladenlokal prüfen zu können, um unnötige Wege zu vermeiden. Rund 86 Prozent der Befragten ist es wichtig, online Waren reservieren und dann im lokalen Geschäft abholen zu können. Ebenso viele Konsumenten möchten darüber hinaus den Online-Marktplatz als zentrale Stelle für Retouren nutzen können.

"Das Konzept ‚lokaler Online-Marktplatz' trifft den Nerv der Zeit. Allerdings haben die Omni-Channel-Konsumenten von heute auch hohe Erwartungen an die Funktionalität und Services der Plattformen. Besonders für kleinere Händler bieten die neuen Marktplätze gute Chance, am E-Commerce teilzuhaben", so Mark Sievers, Head of Consumer Markets bei KPMG.

 

Fazit: 

Lokale Online-Marktplätze und die Philosophie des "Buy local"  werden bereits heute vom Verbraucher stark gewünscht und zukünftig noch mehr gefordert werden. Mit unserer Software Paperlocal machen wir Sie zum "Omni-Channel-Anbieter" und bringen Sie auf die wichtigsten lokalen Handelsplattformen. Und dies ohne jeden eigenen Aufwand für Sie. Sprechen Sie uns an, denn wir möchten, dass Sie Ihre Kundenfrequenz steigern und auch morgen noch am Markt verbleiben.

(Ansprechpartner: Herr Hadir Turan, Tel. 06157-8005-78, E-Mail: H.Turan@hz-pbs.de  )

 

 

P.S.: Mittlerweile gibt es sogar eine App, die bereits über 100.000 Mal heruntergeladen wurde und in der Sie mit Ihrem Fachgeschäft auch angezeigt werden könnten. Für nähere Infos fragen Sie unseren Fachberater im Außendienst

 


 

Aktionsidee der Woche: Schulfüller-Beratung

Anfangs des 2. Schulhalbjahrs – also in Kürze – fangen die Schüler an, mit Schulfüllern zu schreiben. Diese sind erfahrungsgemäß Produkte, bei denen die Mütter sehr auf gute Beratung und Qualität achten. Daher werden Schulfüller überwiegend im Fachgeschäft und weniger in den SB-Märkten gekauft. Machen Sie sich dies zunutze, in dem Sie rechtzeitig eine entsprechende Auswahl anbieten. Versuchen Sie darüber hinaus Kontakt zu Lehrern zu bekommen und bieten Sie eine Schulfüller-Beratung bei einem Elternabend an. Wichtig ist, dass Sie den Kontakt zu den Lehrern suchen und die Kinder samt Müttern zu Ihnen ins Geschäft kommen.

Ein Kollege von Ihnen führt seit einiger Zeit sehr erfolgreich eine sogenannte "Schulfüller-Testset-Aktion" durch. Diese läuft wie folgt ab:

1.    Der Kollege besorgt sich im Internet – in dem mittlerweile die meisten Schulen drin sind – die Namen der Lehrer der 2. Klassen.

2.    Dann schreibt er diese Lehrer/innen an und bietet Ihnen eine sog. Schulfüller-Testset-Aktion an.

3.    Dann schickt er jedem interessierten Lehrer zwei Schulfüller-Testsets (eines für Linkshänder, eines für Rechtshänder) der bekannten Füllermarken. Diese Testsets darf der Lehrer eine Woche behalten, um seine Schüler die Füllhalter

ausprobieren zu lassen.

4.    Gleichzeitig legt der Kollege eine Bestellliste bei, auf der man ankreuzen kann, welchen Füller man haben möchte, ob für Links- oder Rechtshänder, sowie diverse andere Dinge.

5.    Wenn es zu einer Klassensatz-Bestellung kommt, gibt der Kollege 10 % Rabatt, kommen die Schüler einzeln zu ihm, so gibt es nichts, höchstens einmal eine Zugabe (Patronen etc.).

6.    Außerdem bietet der Kollege Lehrern, die sich bei ihm für Produkte interessieren, an, auch einmal einen Elternabend zu besuchen und die einzelnen Füller mit deren Merkmalen (Griffmulde ja/nein etc.) zu erläutern. Bei dieser

Gelegenheit lässt er dann auch die Eltern schreiben, die das ganz lustig finden. So bekommt er nicht nur zu den Lehrern Kontakt (Schullisten zum Schulanfang!), sondern auch gleich zu den Eltern.

 

Zur Nachahmung empfohlen! Viel Erfolg dabei wünscht Ihnen

 

Ihr Team von H+Z

Markenprodukte: Qualität schlägt Preis bei Kaufentscheidungen

Die Mehrheit der Kunden (66 Prozent) kauft Markenprodukte, weil sie von der Qualität des Produktes überzeugt ist oder bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen damit gemacht hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der gute Name zählt, aber Unternehmen dürfen sich auf ihm allein nicht ausruhen: Qualität und Vertrauen sind entscheidende Erfolgsfaktor.  Die Vorliebe für Marken ist vor allem bei jüngeren Verbrauchern stark ausgeprägt: Die Gruppe der 16- bis 34-Jährigen hat eine überdurchschnittlich hohe Affinität zu Marken in vielen Produktkategorien. Insgesamt entscheiden sich 71 Prozent der Verbraucher gerade zu besonderen Anlässen, beispielsweise zu Weihnachten, gezielt für Markenprodukte. Das sind Ergebnisse der PwC-Verbraucherumfrage "Marken- Eine Frage des Vertrauens?", für die 1000 Konsumenten ab 16 Jahren in Deutschland zum Jahresende 2015 befragt wurden.

"Das Vertrauen des Kunden ist ein enorm hohes Gut für jede Marke", sagt Gerd Bovensiepen, Leiter des Bereichs Handel und Konsumgüter bei PwC. "Verbraucher vertrauen einer Marke dann, wenn sie sicher sein können, mit dem Namen eine verlässliche Qualität zu erhalten. Dafür sind sie auch bereit zu bezahlen – in unserer Umfrage bestätigen 56 Prozent der Teilnehmer die Aussage, dass Markenprodukte teurer sein müssen, weil sie hochwertiger hergestellt und verarbeitet wurden. "Viele Verbraucher vertrauen bestimmten Markenprodukten, weil sie diese bereits aus ihrer Kindheit kennen – dieser Aussage stimmen 72 Prozent der Befragten zu. Gerade bei Elektronikprodukten ist den Kunden das Label wichtig, wie 72 Prozent der Studienteilnehmer bestätigen. Die besondere Vorliebe für Marken bei jüngeren Verbrauchern ist insbesondere in der Produktkategorie Elektronik stark ausgeprägt – das geben in der Gruppe der 16- bis 24-Jährigen 88 Prozent der Befragten an. In der Gruppe der 25- bis 34-Jährigen sind es noch 76 Prozent. Insgesamt erreichen die 16- bis 24-Jährigen ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Markeninteresse in den meisten Produktkategorien.

Quelle: Business Partner PBS vom 22.12.2015

Fazit:

Die Qualität steht bei Verbrauchern wieder hoch im Kurs. Die "Geiz-ist-geil-Welle" ist vorbei. Der Preis ist nicht mehr das wichtigste Kaufkriterium. Vielmehr stehen Qualität, Service und Beratung bei den Verbrauchern wieder mehr im Vordergrund. Gute Voraussetzungen Ihre Vorteile als Fachhändler auszuspielen !

 

 

Konsumenten mögen lokale Marktplätze

Wenn sich Händler aus der Region im Internet zusammentun, finden Konsumenten das gut - und versprechen sich praktische Vorteile.

Das zeigt die aktuelle Studie Consumer Barometer. Vor gut einem Jahr ging mit der "Online City Wuppertal" ein lokaler Internetmarktplatz ans Netz. Vor wenigen Wochen eröffnete Ebay eine Onlinepräsenz für Händler aus Mönchengladbach. Das noch relativ neue Konzept der lokalen Onlinemarktplätze stößt auf eine hohe Akzeptanz bei Konsumenten, zeigt die aktuelle Studie Consumer Barometer des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH) und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG.

Zwar kennt demnach erst knapp jeder dritte Befragte bereits eine Stadt oder Region, in der es einen lokalen Onlinemarktplatz gibt. Aber gut acht von zehn Personen wünschen sich ein solches Angebot für ihren Ort oder ihre Region und können sich vorstellen, solche Plattformen zu nutzen. Und 85 Prozent der Verbraucher, die lokale Onlinemarktplätze in ihrer Umgebung kennen, mögen und nutzen diese zum Einkaufen oder bei der Informationssuche.

Durchweg hoch sind in der Umfrage die Zustimmungswerte für die Vorteile, die lokale Onlinemarktplätze bewerben: Neun von zehn Befragten sehen in diesem Angebot eine schnelle und einfache Möglichkeit, Informationen zu lokalen Händlern ("Wer bietet an?") und deren Angeboten ("Was wird angeboten?") zu erhalten.

Besserer Service beim Händler um die Ecke

 

Dabei mögen die Befragten vor allem die Bequemlichkeit solcher Plattformen: 95 Prozent der Befragten schätzen, dass sie online die Warenverfügbarkeit prüfen können, um unnütze Wege zu vermeiden. "Click & Collect", also online Ware zu bestellen und beim Händler abzuholen, finden 86 Prozent interessant – ebenso viele gaben an, dass sie eine zentrale Anlaufstelle für Retouren schätzen würden. Sieben von zehn Konsumenten schätzen ohnehin, dass die Rückgabe von Retouren bei lokalen Marktplätzen einfacher ist.

Ohnehin haben Verbraucher insgesamt hohe Anforderungen an lokale Onlinemarktplätze. 82 Prozent erwarten neben lokalen Einzelhändlern auch Angebote von Handelsketten auf einer solchen Plattform. Zudem sehen zwei Drittel der Befragten einen lokalen Onlinemarktplatz in der Verantwortung, für kostenfreies WLAN in den Innenstädten Sorge zu tragen.

 

Nachholbedarf bei Internetpräsenz

Grundsätzlich finden drei von vier Konsumenten, dass viele lokale Händler aktuell noch nicht gut im Internet vertreten sind. Dementsprechend geben knapp drei Viertel der Befragten an, bei lokalen Anbietern lieber stationär als online einzukaufen. Aber neun von zehn Konsumenten sehen die regionalen Plattformen als eine gute Möglichkeit für kleinere Händler, am E-Commerce teilzuhaben.

86 Prozent der Befragten geben zudem an, dass ihrer Meinung nach der regionale Onlinemarktplatz zur Stärkung des lokalen Einzelhandels beiträgt. "Das Konzept ‚lokaler Onlinemarktplatz' trifft den Nerv der Zeit", kommentiert Mark Sievers, verantwortlich für Consumer Markets bei KPMG, die Ergebnisse. "Allerdings haben die Omnichannelkonsumenten von heute auch hohe Erwartungen an die Funktionalität und die Services der Plattformen." Aber besonders für kleinere Händler bieten die neuen Marktplätze Sievers' Meinung nach eine gute Chance, am E-Commerce teilzuhaben.

"Lokale Onlinemarktplätze eignen sich für Händler nicht nur, um in den E-Commerce einzusteigen, sondern auch, um die Sichtbarkeit im Netz zu erhöhen – ohne die Kosten für einen professionellen Webauftritt allein tragen zu müssen", ergänzt IFH-Köln-Geschäftsführer Kai Hudetz. Konsumenten würden so in ihrem Informationsbedürfnis abgeholt, und auch das stationäre Geschäft könne angestoßen werden.

Sybille Wilhelm

Quelle: E-COMMERCE | Der Handel 07.12.2015

Fazit:

Der Verbraucher wünscht Ihre Präsenz auf Lokalen Einkaufsplattformen!

Siehe auch TV-Bericht in der ARD: http://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/Ladenkiller-Amazon-So-erfinden-sich-Ein/Das-Erste/Video?documentId=32009556&bcastId= 432744&cs=au84af&mo=1

Wir bringen Sie dort mit unserer neu entwickelten Software "Paperlocal" hin – und das (fast) ohne jeden Aufwand für Sie! Auch bei der Erstellung einer Homepage – aus Sicht der Konsumenten heute Pflicht für jeden Fachhändler - helfen wir Ihnen für einen geringen Kostenbeitrag im Rahmen unseres Projekts "Sitebuilder". Rufen Sie uns an, denn wir möchten, dass Sie auch morgen noch vom Verbraucher gefunden werden! (Ansprechpartner: Für Sitebuilder – Lukas Geiß, Tel. 06157/8005-72, Email: l.geiss@hz-pbs.de / Für Paperlocal - Hadir Turan, Tel.06157/8005-78, Email: h.turan@hz-pbs.de)

Zu teuer zum Wegwerfen? Plastiktüten kosten künftig wohl 20 Cent!

Was in Supermärkten schon lange selbstverständlich ist, soll künftig auch für Kaufhäuser, Elektromärkte oder Modeläden gelten: Lassen Kunden Ware in eine Plastiktüte packen, sollen dafür zahlen. Und das schon ab dem nächsten Frühjahr.

Plastiktüten sollen von April 2016 an immer kostenpflichtig sein. Der Preis pro Tüte an der Ladenkasse im Geschäft wird voraussichtlich mindestens 20 Cent betragen. Das geht aus einem Entwurf hervor, den der Handelsverband (HDE) beim Bundesumweltministerium eingereicht hat. Ein Ministeriumssprecher bestätigte den Eingang des Vorschlags und begrüßte ihn "ausdrücklich". Ausgenommen von der Regelung sind sogenannte Hemdchenbeutel, die beispielsweise für Obst im Supermarkt verwendet werden.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hatte ein Gesetz für den Fall angekündigt, dass die Industrie nicht selber eine akzeptable Lösung präsentiert. Diskussionsbedarf sieht das Ministerium noch bei der Höhe des Entgelts. Entscheidend dabei ist laut Ministeriumssprecher, dass der Preis dazu beitrage, den Verbrauch bis zum Jahr 2025 auf 40 Tüten pro Kopf reduziert werden kann. Dieses Ziel geht aus einer Richtlinie hervor, welche die EU-Kommission verabschiedet hat und die bis November 2016 in nationales Gesetz umgewandelt werden soll.

Gegenwärtig liegt der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bei 71 Tüten. Damit erfüllt Deutschland bereits das von der EU definierte Teilziel von 90 Tüten pro Kopf bis 2019.

Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" will der HDE es in einer freiwilligen Vereinbarung jedem Unternehmen selber überlassen, die Höhe der Abgabe festzulegen, damit Deutschland das EU-Ziel für 2025 erreicht.

Kunststoff-Tragetaschen sind in die Kritik geraten, weil sich die Tüten nicht in der Natur zersetzen und Tiere, die Teile davon fressen, sterben. Schädlich ist vor allem der Kunststoff Polyethylen. Umweltschutzverbände halten die Kostenpflicht für Plastiktüten etwa in Höhe von 20 bis 30 Cent pro Stück generell für ein geeignetes Mittel, den Verbrauch zu verringern. Sie kritisieren, dass die von Apotheken, Tankstellen oder Bäckereien vertriebenen Tragetaschen von der Regelung ausgenommen werden sollen. Diese werden vom Handelsverband nicht vertreten.

HDE-Geschäftsführer Kai Falk argumentiert hingegen, dass der überwiegende Teil der Einzelhändler Nachhaltigkeit explizit befürworte. "Die Unternehmen, die schon jetzt die Vereinbarung unterstützen wollen, repräsentierten knapp die Hälfte aller im Einzelhandel vertriebenen Plastiktüten", betonte er. "Und voraussichtlich werden es noch mehr."

Fazit:

Schätzungen zufolge gelangen pro Jahr knapp 9 Mio. Tonnen Plastikmüll in die Weltmeere. Experten sagen, dass sich ein Müllteppich von der Größe Westeuropas gebildet hat. Mit folgenden Ersatzprodukten lässt sich dagegen ankämpfen:

87 9060 000 Tragetasche Papier braun 22x11x26cm MM: 250ST je 0,09EUR

87 9061 000 Tagetasche Papier braun 22x11x36cm MM: 250ST je 0,11EUR

87 9062 000 Tagetasche Papier braun 32x17x41cm MM:250ST je 0,16EUR

87 9998 020 Tagetasche Papier braun La Vida 21x17x7cm MM: 25ST je 0,15EUR

87 9998 030 Tagetasche Papier braun La Vida 29,5x22x10cm je 0,20EUR

87 0000 001 Tragetasche Stoff Natur 38x42cm MM: 50ST je 0,89EUR

87 0000 002 Tragetasche Non Woven gelb 38x42cm MM: 25ST je 0,69EUR

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